BOSCH eBike Systems gibt fünf Tipps wie du und dein E-Bike Akku im Winter garantiert nicht schlapp machen. Hier geht es zu den fünf Tipps.  

5 Tipps wie dein E-Bike Akku den Winter unbeschadet übersteht

Sinkende Temperaturen und Schneefall machen Mountainbikern im Winter zu schaffen: Wenn es draußen eisig kalt wird, ist es umso wichtiger, dass das eBike seinen Fahrer unterwegs nicht im Stich lässt. Hier sind fünf Tipps, die das Biken mit elektrischem Rückenwind auch in der kalten Jahreszeit reibungslos verlaufen lassen:

Der Winter setzt den Lithium-Ionen Akkus ordentlich zu. Wie du ihn optimal lagerst und bei kalten Temperaturen verwendest erfährst du hier.

1. Achtung Reichweite!

Sinken die Temperaturen, nimmt auch die Leistungsfähigkeit des Akkus ab. Das hat damit zu tun, dass sich der elektrische Widerstand erhöht. In den Wintermonaten verringert sich daher die übliche Reichweite. Diese ist unter anderem abhängig vom Fahrverhalten, dem Luftwiderstand, Fahrergewicht, Reifendruck und eben der Temperatur. Man sollte im Winter die Akkureichweite stets im Blick haben.

Reichweite im Blick halten!

2. Gut warmhalten

Bei Temperaturen unter null Grad kann der Akku an Kapazität einbüßen. Es empfiehlt sich deshalb, den Akku nach dem Fahren zu entnehmen, ihn bei Raumtemperatur zu lagern und erst kurz vor der nächsten Fahrt wieder in das eBike einzusetzen. Bei längerer Fahrt in der Kälte ist es sinnvoll, Thermoschutzhüllen zu verwenden.

Speziell für im Unterrohr integrierte E-Bike-Akkus stellen verschiedene Hersteller Thermoschutzhüllen her.