Die Oakley Radar Pace ist mehr als nur eine Brille. Es hat ein eigenes kleines Siri an Board. Die smarte Brille mit sprachaktivem Coaching-System gibt Feedback und Hilfestellungen während dem Training. Wir haben es getestet.

Oakley Radar Pace

Oakley hat gemeinsam mit Intel Technology jede Menge Hightech in eine Brille verpackt. Die Radar Pace wird mittels Bluetooth mit der App (für iOS und Android) auf dem Smartphone gekoppelt. Die App führt einfach und verständlich durch die Konfiguration der Brille. Dazu lassen sich Lauf- und Radtrainingspläne für unterschiedliche Leistungsstufen mit verschiedenen Zielen, Umfängen und Trainingswochen generieren. Sensoren wie Trittfrequenzsensor, Leistungs- und Pulsmesser sind via Bluetooth oder ANT+ auch schnell und problemlos gekoppelt. Mit dem Befehl „Okay Oakley, Training beginnen“ kann es dann auch schon mit der geplanten oder einen freien Einheit losgehen.

Die Brille aufgesetzt und die Ohrbügel im Ohr platziert gibt die Brille auf Wunsch selbständig Feedback, wie weit und mit welcher Durchschnittsleistung und -geschwindigkeit man bereits gefahren ist und mahnt beispielsweise, wenn die Trittfrequenz zu niedrig ist – vorausgesetzte entsprechende Sensoren sind verbunden und Grenzbereiche eingestellt. Dazu erkennt sie dank Beschleunigungssensor und Barometer selbstständig, wenn man einen Anstieg absolviert hat und gibt Feedback zum Höhenunterschied und der benötigten Zeit. Mit dem Befehl „Okay Radar, Puls“ bekommt man prompt die aktuelle Herzfrequenz angesagt oder man fragt sie, was einen sonst gerade interessiert.
Bei lauter Umgebung wie auf einer befahrenen Straße oder bei hohem Tempo sollte der mitgelieferte Aero Clip verwendet werden, sodass die Oakley auch versteht, wenn man mit ihr redet und nicht etwa auf laute Autos reagiert.