Das FMB Factory Team Ranking – wie funktioniert es? Die Factory Teams müssen mindestens zwei Athleten anmelden und die drei besten Ergebnisse eines jeden Athleten können zur Gesamtwertung gezählt werden. Die finale Wertung setzt sich aus den sechs besten Ergebnissen der registrierten Fahrer zusammen. Das Trek C3 Project Team, bestehend aus Brandon Semenuk, Brett Rheeder und Tom Van Steenbergen, war nicht zu stoppen. Das Canyon Factory Freeride Team war  den Kanadiern dicht auf den Fersen, dank der Ergebnisse des frisch gebackenen FMB World Champs Thomas Genon. Nicholi Rogatkin machte ebenfalls einen hervorragenden Job und katapultierte Specialized in die Top 3.

Brett Rheeder, der den FMB-Gesamtsieg nur knapp verfehlte, konnte wertvolle Punkte mit drei Diamond Series Siegen hintereinander sammeln. Das Trek C3 Project übernahm die Führung nach Crankworx Les 2 Alpes, als Brett und Brandon nebeneinander auf dem Podium standen. Brandon Semenuk brachte das Team weiter, nachdem Brett Rheeder bereits seine drei erlaubten Siege für die Teamwertung eingefahren hatte und Van Steenbergen verletzungsbedingt ausschied. Brandons Performance keine Enttäuschung, er entschied den Crankworx Joyride in Whistler für sich. Am Ende waren fünf Podiumsplätze und ein vierter Platz auf der Red Bull Rampage ein unschlagbares Ergebnis für das Team.

Thomas Genon sorgte mit seinen drei Diamond Series Podiumsplätzen für eine komfortable Position des Canyon Factory Freeride Teams. Der Franzose Tomas Lemoine holte sich zudem einen soliden vierten Platz auf dem Red Bull Joyride at Crankworx Whistler und einen achten Platz beim Crankworx Rotorua. Das Team führte die Tabelle nach der Swatch Prime Line an, das war jedoch nur von kurzer Dauer als das Trek C3 Project zwei Wochen später beim Crankworx Les 2 Alpes davonzog. Team-Neuling Darren Berrecloth gab dem Team einen guten Schub mit seinem siebten Platz auf der Red Bull Rampage und sorgte dafür, dass das Team sich den zweiten Platz sicherte.

Specialized war ebenfalls von Anfang an vorne mit dabei: beim Crankworx Rotorua machte Nicholi Rogatkin den zweiten Platz und Martin Söderström wurde Vierter. Zusammen ermöglichte das All-Star-Duo dem Specialized Team eine frühe Führung. Nicholi Rogatkin packte mit zwei weiteren Podiumsplätzen weitere Punkte dazu. Martin Söderström verpasste leider den Rest der Saison wegen einer weiteren Verletzung. Simon Pagès trug ebenfalls mit seinen Punkten zum dritten Platz bei.

Das Polygon UR Team, angeführt von Sam Reynolds, der drei Top-10-Diamond-Event-Ergebnisse sammelte, verpasste das Podium. Morpheus meldete zwei Teams an – das erste Team landete, dank Anthony Messeres Top-3-Ergebnissen, auf dem fünften Platz. Das zweite Team – das Morpheus-Development-Team – schaffte es auf den siebten Platz. Das ROSE Gravity Team sicherte sich mit starken Ergebnissen seiner Fahrer auf Gold- und Silber-Events den sechsten Platz.

Schaut auf der Website vorbei, um mehr über die FMB Factory Team Rankings zu erfahren. Glückwunsch an alle Rider und Teams für ihre konstanten Leistungen. Die Team-Registrierung für 2016 ist bereits offen und Factory Teams können sich hier anmelden: www.fmbworldtour.com/en/Factory-Team-information-and-registration.html

Das komplette Ranking gibt’s hier: www.fmbworldtour.com/en/Rankings/16/FMB-Factory-Team-Ranking.html