Effizienter, stärker und weniger ermüdend? Die ROTOR Q Rings versprechen genau das. Wie das durch die ovalen Kettenblätter erreicht wird, erfährst du hier.

ROTOR Q Rings

Klingt komisch, ist aber so. Und worauf Cédric Gracia vertraut, kann auch für jeden anderen Endurobiker nicht so verkehrt sein. Viele Mountainbiker „stampfen“ in ihre Kurbel und haben vor allem Probleme, den Totpunkt zu überwinden. Ein sauberer „runder“ Tritt ist da Fehlanzeige. Genau hier helfen die Q-Rings von Rotor. Durch ihre Ovalität verringern sie die Übersetzung am Totpunkt der Kurbelumdrehung (Kurbelarm auf 6 Uhr) und erhöhen sie in der biomechanisch starken und vortriebsrelevanten Druckphase. Kurz gesagt, sie schwächen Schwächen und stärken Stärken. Das resultiert in einer besseren Biomechanik und mehr Druck aufs Pedal. Da der Muskel, der das Knie entlastet, mehr trainiert wird, können auch Biker mit Knieproblemen von den Q-Rings profitieren.

Cédric Gracia ist einer der erfolgreichsten Mountainbiker und überzeugter Q Rings Fahrer

Da die Muskeln mit den Q-Rings anders beansprucht werden als mit runden Kettenblättern, ist eine Gewöhnungsphase notwendig, die von einer Tour bis zu einer Woche dauern kann. Diese Adaption verläuft in der Regel in vier Phasen: Der Tritt wird runder und die Trittfrequenz steigt, die Muskeln arbeiten effizienter miteinander und man fühlt sich vor allem bergauf stärker, die Muskeln werden effizienter aktiviert und abschließend ermüden die Muskeln langsamer und man hat mehr Vortrieb.

Oval macht schnell und spart Kräfte – das ist das Konzept von ROTOR hinter den Q Rings