Wer mit dem Trainingsplan aus dem Internet oder einer Fachzeitschrift an Grenzen stößt, entdeckt früher oder später die Leistungsmessung. Die neuen Powermeter-Einsteigermodelle bieten einen gut ausreichenden Funktionsumfang auch für kleine Geldbeutel.

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Günstige Powermeter – Der Einstieg in die Leistungsmessung

Die Leistungsmessung am Rad eröffnet jedem ambitionierten Marathon- oder Trailpiloten ganz neue Möglichkeiten. Wissen ist Macht. Vor allem wenn es darum geht die persönliche Leistungsfähigkeit zu bewerten und nicht nur zu schätzen. Gerade im Wettkampf übermannt einem insbesondere im ersten Drittel doch oft der eigene Ehrgeiz, man überschätzt sich und geht das Tempo von Fahrern mit, die das gleiche Problem haben oder aber wirklich schneller sind. Ohne Leistungsdaten wird jedes Rennen zum Vabanquespiel mit ungewissem Ausgang.
Powermeter bieten mehr als nur den Ist-Status, um damit bei den Jungs (und Mädels) zu prahlen. Leistungsmessung am Bike ist im Wettkampf Offroadschach mit smarten Hilfsmitteln und erheblich weniger Stress.

Im Oktober 2018 erste erschienen: die neue Rotor INpower DM MTB.

Mit neuen Modellen und einer aggressiven Preispolitik setzt der Premium-Hersteller Rotor aus Spanien Zeichen und macht die Leistungsmessung für jeden erschwinglich. Selbst die neue Modellgeneration bietet schon in der Einstiegsklasse einen sehr ähnlichen Funktionsumfang wie die Modelle der Oberklasse. So ist der seit Kurzem erhältliche Rotor INpower DM MTB der offizielle Nachfolger des unter Mountainbikern weit verbreiteten INpower Rex Powermeter und ersetzt sämtliche bisherigen Varianten mit einer einzigen Kurbel. Das Direct Mount System lässt sich auf Wunsch per DM-Spider auf Lochkreisblätter adaptieren.

Victor Koretzky (Frankreich) vom KMC-Ekoi SR-Suntour Team war im Frühsommer einer der ersten Nutznießer des neuen INpower-Systems von ROTOR und spect sein Bike ebenfalls mit Q-Rings.