Der Pivot Cycles Athlet Bernard Kerr gibt erste Einblicke in die Entwicklungsarbeit des kurz vor der serienreife stehenden Pivot Phoenix 29. Viel Spaß beim Video! 

Pivot Phoenix 29

Das Phoenix 29 ist wahrscheinlich das am schlechtesten gehütete Geheimnis im Weltcup-Circus. Unterschiedliche Fahrer haben den schnellen Prototypen in den letzten drei Jahren in verschiedenen Inkarnationen auf Downhill-Strecken in der ganzen Welt getestet. Hinter dem schnellsten Bike das Pivot jemals gebaut haben soll, steckt eine ganze Menge an Entwicklung. Was mit technischen Ideen und ersten Konzepten begann, endete im Ziel der anspruchsvollsten Rennstrecken der Welt. Einfach gesagt, die Stoppuhr lügt nicht.

Bernard Kerr segelt mit dem neuen Carbon Pivot Phoenix 29er durch die Luft. © Hunter Paul

Bei seinem allerersten Weltcup-Einsatz in Lošinj manövrierte Eddie Masters, Rennfahrer des Pivot Factory Racing Teams, den Phoenix 29 Aluminium-Prototyp auf einen achten Platz in der Qualifikation (eines seiner besten Qualifikationsergebnisse) und beweist, was Pivot bereits im Gefühl hatte – es ist schnell, wirklich schnell! Mit einer soliden Plattform, begann das Team kontinuierlich Verbesserungen vorzunehmen. Einige mögen Pivot´s Streben nach Perfektion in Frage stellen, aber deren Sportler sehen und spüren die Ergebnisse. Eine Hundertstelsekunde hier, ein Zehntel dort, steigerten das Vertrauen und das Gefühl, eins mit ihrer Maschine zu sein. Auf der Ziellinie summiert sich schlußendlich alles. Selbst kleine Verbesserungen können den Unterschied zwischen einer Top 20-Platzierung und einem Podium ausmachen. Oder noch besser, einem Gewinn!

Fliegen kann der Phoenix schonmal. Wie er sich auf der Rennstrecke schlägt erfahren wir in wenigen Tagen beim Crankworx Rotorua. © Hunter Paul

„Wir waren bereits mit dem allerersten Prototypen sehr konkurrenzfähig und schnell“

 – sagt Bernard Kerr, Athlet des Pivot Factory Racing Teams.

„Aber einige Änderungen haben es mit der Zeit noch schneller gemacht.“

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