Santa Cruz lüftet das Geheimnis um die vierte Generation des Nomad! Alles neu für 2018:  Geometrie, Kinematik, Rahmengrößen. Alle Infos zu Bike, Ausstattung und Fahreindruck hier!

Das Santa Cruz Nomad stand bisher für ein schluckfreudiges Enduro, dass auch ein paar Downhillgene eingeimpft bekommen hatte. Ein aggressiver Lenkwinkel von 65° und 170 bzw. 165 mm Federweg zeigten schon auf dem Papier, dass da Bergab einiges geht. In der Praxis hatte es sich zudem als sehr tritteffizient herausgestellt. Aber wohin der Nomade wohl in 2018 ziehen wird?

Das Santa Cruz Nomad 4 für 2018

Der Rahmen und die Dämpferaufnahme wurden grundlegend neu konstruiert. Der Dämpfer liegt jetzt nicht mehr „im“ Rahmendreieck, sondern das Sitzrohr „umschließt“ ihn, wie schon bei Santa Cruz V10 Downhiller. Dadurch soll die Dämpferperformance unterstützend und progressiv wirken, eben ideal für das roughe Terrain, in dem wir das Nomad testen sollten. Neu ist auch die Option, einen Coil Dämpfer zu verwenden. Statt 165 mm Federweg am Heck, wie bisher, werden nun wie an der Front 170 mm zu Verfügung gestellt.

Top Features

  • 170 mm VPP Federweg an Front und Heck
  • progressive Lower Link Dämpfer-Konfiguration
  • Einbaumaß für Metric Dämpfer
  • geschraubter und damit auschwechselbarer Rahmen- und Dämpferschutz
  • kompatibel mit Air- und Coil-Dämpfern
  • Flip Chip für High- und Low-Geometry Anpassung
  • 180 mm Post Mount Bremsaufnahme
  • in C und CC Carbon erhältlich
  • 5 Rahmengrößen
  • Lifetime Garantie