Kettenriss, Platten, klappernde Züge oder lose Schrauben sind des Bikers Feind. Wir haben fünf Tipps und Tricks, wie du einen Defekt unterwegs mit kleinen Lifehacks beheben oder gleich von von Beginn an vermeiden kannst.

Man macht eine seit langem geplanten Tour mit Freunden und die Kette reißt. Auf dem Nachhauseweg nach einem langen Arbeitstag rutscht plötzlich der Sattel nach unten. Im Rennen hört man plötzlich das untrügliche PFFFFF, nachdem man einen spitzen Stein erwischt hat.
Szenarien, die den Bikeride urplötzlich beenden können und einen manchmal auch vor ernste Probleme stellen, wie man wieder zurück zum Auto oder nach Hause kommt.

Wir verraten fünf Tipps und Tricks, die sich mehrfach im Alltag und Rennen der PRIME Mountainbiking Redaktion bewährt haben.

Minitool

Das Minitool ist das Utensil, das neben Pumpe und Ersatzschlauch bei jeder Tour dabei sein sollte. Damit man es sicher nie vergisst und immer jederzeit griffbereit hat, gibt es Ninja T Mountain von Topeak.

Die Halterung ist an dem Flaschenhalter montiert. Das Tool mit 23 Funktionen, darunter Inbus, Torx, Speichenschlüssel, Kettennieter und Reifenheber, deckt wohl alle Bedürnisse eines Mountainbikers – inklusive Flaschenöffner für das After-Ride-Bierchen ab. Eine dünne Gummihülle wirkt Klappern entgegen.

 

 

 

Nina T Mountain Halter und Tool kommen auf zusammen 234 Gramm und kosten 44,95 Euro (UVP). Alle Infos zur Ninja-Serie auf der Topeak Webseite.